27. Juli 2013

Whitsundays {Australien}

Vor 3 Jahren war ich für drei Wochen in Australien unterwegs. Erst war ich im Lamington National Park, in einem kleinen Retreat mitten im "Dschungel". Dann gings ins Red Center, ein bisschen Offroad fahren, Kängurus hinterher hüpfen und wandern um den Ayers Rock und die Olgas. Und schließlich stand noch Queensland auf dem Plan- mit tauchen am Great Barrier Reef, und Segeln um die Whitsunday Islands. Los gings in Airlie Beach, frühmorgens am Hafen. Dabei waren der Captain, ein Skipper und wir 10 Passagiere. Zwei Tage lang waren wir zwischen den Inseln unterwegs und haben immer mal wieder auf kleinen Inselchen ,oder an schönen Tauch-/Schnorchelspots halt gemacht. Abends wurde dann in einer schönen Bucht der Anker geworfen und nach einer kleinen Haifischfütterung haben wir dann auf dem leicht schwankendem Boot in den kleinen Kajüten geschlafen. Die Whitsundays sind echt wunderschön, vor Allem den Whitehaven Beach sollte man gesehen haben- einer meiner bisherigen Highlights meiner Reisen (ich nehme mit diesem Post bei der blogparade von travelontoast teil) ! Er ist einer der weißesten Strände der Welt und hat einen Quarzgehalt von nahezu 100%! Er ist ungefähr 8 km lang und da die Insel unbewohnt ist hat man den Strand fast für sich alleine- nur hier und da legen ein paar Segelboote an. Es gibt einen Aussichtspunkt auf einem kleinen Hügel, den man auf keinen Fall missen sollte, denn von hier aus hat man eine atemberaubende Aussicht auf die Paradiesische Bucht. Und die Schnorchelmaske sollte man auch dabei haben, denn direkt in der Bucht sieht man viele Rochen und teilweise auch ein paar bunte Fischchen. Wir haben auf der Tour einen Tauchgang an einem kleinen Riff gemacht. Man kann hier noch richtig durch Korallengärten tauchen, viele von den Korallen sind noch bunt (sieht man mittlerweile nicht mehr so häufig) und Nemo schaut auch mal aus seiner Anananemone raus! Ich habe auch einen großen bunten Napoleonfisch gesehen- die sind ungefähr 1 einhalb Meter lang und haben riesige Lippen! Der hat mich die ganze Zeit verfolgt :-D Aber beissen tut der ja normalerweise nicht, der war nur ein wenig aufdringlich... Es kann auch gut sein, dass man sich auf einmal mitten in einem bunten Fischschwarm befindet. Wunderschön!
Abends saß man dann, bei ruhiger See und sachte an das Boot klatschenden Wellen mit einer Tasse Tee an Deck und hat den Sonnenuntergang beobachtet. Danach spielten wir Spiele unter Deck und der Skipper hat leckeres Essen für uns gekocht. War eine wunderbare Stimmung! 
Mit dem Wetter hatten wir total Glück. Die ersten Tage hat die Sonne geschienen und es hat fast kein Wind geweht. Doch am letzten Tag hat das Wetter umgeschwungen und es wurde richtig stürmisch! Das Boot wurde richtig schnell und stand schiefer als einem angenehm ist! Hätte man sich nicht festgehalten, wäre man wohl ins Wasser gerutscht! 
Also wenn ihr hier noch nicht gewesen seid, dann wisst ihr jetzt was ihr noch auf euere "Places to see before you die"-Liste schreiben müsst!






20. Juli 2013

Blaubeer-Johannisbeer Cheesecake


Dieser Kuchen schmeckt wirklich unglaublich lecker! Inspiriert wurde ich durch das Strawberry Cheesecake Rezept von Sarahs Torten und Cupcakes (super Blog!), das ich aber ein wenig abgeändert habe.

Ihr braucht:
200g Butterkekse
30g Zucker
80g zerlassene Butter
450g Frischkäse
200g Mascarpone
2 Päckchen Vanillezucker
150g Zucker
1 EL Mehl
1/2 geriebene Zitronenschale& Saft einer halben Zitrone
4 Eier
150g Blaubeeren
ca. 250g Johannisbeeren

Für den Boden müsst ihr die Butterkekse am besten in eine kleine reisfeste Tüte umschütten, die Tüte schließen und anschließend mit Hilfe eines Klopfers die Kekse zerbröseln. Anschließend in eine Kuchenform umfüllen und den Zucker sowie die zerlassene Butter hinzufügen. Die Keksbrösel jetzt schön an den Boden der Form drücken und gut in der Form verteilen.
So, das ganze könnt ihr jetzt schon mal für etwa 10 Minuten in den Ofen stellen (180°C).
In der Zeit die restlichen Zutaten (wenn ihr wollt auch mit ein paar Beeren) miteinander verrühren und nach den 10 Minuten ebenfalls in die Form gießen und etwa für 1 1/4 Stunden backen.
Nachdem der Kuchen ausgekühlt hat, könnt ihr die Beeren wie ihr wollt auf dem Kuchen verteilen. Ich fand die Idee mit dem Herz ganz schön :-)


Für den leckeren Blaubeer-Johannisbeer Smoothie, müsst ihr einfach nur die hier aufgezählten Zutaten in den Mixer werfen und evtl. dann zur Verzierung auf den Smoothie oben drauf ein paar Beeren verteilen! Der Smoothie ist wirklich überaus lecker- und dazu auch noch total einfach zu Mixen! Perfekt für einen kleinen Fruchtschock (ich höre schon das Kind aus der Froop-Werbung schreien "Fruuuuuuuuuuuuuucht Alaaaaaaarm !"). 
Nunja- ich wünsche euch viel Spaß beim schlürfen!

16. Juli 2013

Last Days in California

Was haltet Ihr von ein wenig Fernweh?
Der Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen,
der Sinn des Wanders unterwegs zu sein
(Theodor Heuss)
Reisen können ist eine der schwierigsten Künste.
Eigentlich müsste man es im Hauptberuf betreiben.
(Walter Nissen)
Jede Reise ist wie ein eigenständiges Wesen,
keine gleicht der anderen
(John Steinbeck)
Wohin würder Ihr jetzt ganz spontan Reisen, wenn ihr einen Wunsch frei hättet? :)



14. Juli 2013

Blogvorstellung {Girl on Travel}

Mareike hat gerade erfolgreich ihr Abitur bestanden (Glückwunsch von uns :)) und bloggt schon seit über 2 Jahren über die schönen Dinge, die ihr ganz spontan in den Sinn kommen. Auf ihrem Blog "Girl on Travel" schreibt sie vor allem über das was sie denkt, stellt verschiedene süße und salzige Rezepte sowie Bastel- und Nähanleitungen vor. Was ich persönlich am liebsten und interessantesten finde, sind die Berichte über ihre Reisen (z.B war sie zuletzt in London). Ich finde es schön, dass sie über den Blog ihre kreative Seite auslebt und uns daran Teil haben lässt.

Unsere Fragen an Mareike:
Geht immer: Musik und mit Herzmenschen Zeit verbringen, quatschen, feiern, lachen
Geht gar nicht: Winterwetter im Sommer, das deprimiert langsam wirklich
Bei was wirst du schwach? Essen. Viel zu viel und viel zu gut. Oftmals selber gekocht.
Du steigst nie in ein Flugzeug ohne: Kaugummis und ein Buch, welches ich dann eh nicht lese
Dort bist du am liebsten: Home sweet Home. Am schönsten ist es doch immer wieder zu Hause im eigenen Bett und zu wissen, dass man zurückkehren kann, wann immer man will
Dein perfekter Moment auf Reisen? Die letzten Meter bis zum Meer, bis man die Wellen hört und der Wind einem entgegen kommt.

Schaut doch einfach mal vorbei, lohnt sich auf jeden Fall finden wir!
Liebe Grüße

11. Juli 2013

Mit dem Fahrrad in {Los Angeles} - Venice Beach

In Venice trifft man auf die verrücktesten Menschen. Musiker, Künstler, Sportler, Stars (als wir dort waren wurde gerade ein Clip für ein Musikvideo gedreht), Familien, Urlauber, Obdachlose und Hippies. Wir haben eine Radtour von Redondo Beach aus bis nach Venice gemacht. Am Strand entlang führt ein kleiner betonierter ebener Weg, der uns direkt zu unserem 19 Meilen entfernten Ziel gebracht hat.  
Man kommt an Strandhäusern vorbei, kleinen Strandbars, die mit kühlen Getränken locken sowie zahlreichen Sportlern (Beach Volleyballer, Surfer, Jogger, Personal Training am Strand, Sport Camps für Kids, eine Open Air Mukkibude...). Davon waren wir wirklich beeindruckt. Amerika kann also doch auch sportlich sein.
Wir hatten unsere Fahrräder von einem kleinen Verleih in Redondo Beach "Marina Bike Rentals". Da gibt's die chilligen Beachcruiser schon für 24 Dollar am Tag. Man könnte sich aber auch Mountain Bikes, Tandems oder Anhänger für die Kinder ausleihen. Zurückgeben mussten wir sie spätestens um 19 Uhr, aber das reicht dann auch vollkommen, wenn man den ganzen Tag am Radeln war.
Meine Schwester und ich hatten einen super coolen Tag - nur eins haben wir gelernt:: GANZ DICK Eincremen (!), auch bei bewölktem Himmel. Durch den Fahrtwind haben wir leider gar nicht gemerkt wie sehr wir uns verbrannt haben und erst im Bett festgestellt  an was für unangenehmen Stellen man Sonnenbrand haben kann. Aber bei Sonnenbrand lernt man irgendwie nie dazu.
Naja, ging ja zum Glück auch vorbei.
Das ist jetzt übrigens auch gleichzeitig ein Gastpost bei dem Blog bikelovin unter der Kategorie "World Wide Wheeling"! Hier erzählen Menschen ihre Fahrradgeschichten rund um die Welt! Eine super Idee!
Ganz, ganz liebe Grüße,

7. Juli 2013

It's time for a Smoothie!

Letztens hatte ich mal wieder total Lust auf einen leckern Smoothie. Ich habe einfach alles was ich mag in den Mixer geworfen, ein bisschen Milch dazu gegeben und raus kam dieser überaus leckere Smoothie! Naja, oder nennt man das eigentlich Smoothie? Egal! Dann eben Fruchtgetränk!

Ihr braucht:
- Milch
- eine Hand voll Himbeeren
- eine Hand voll Heidelbeeren
- einen Teelöffel Honig
- zarte Haferflocken

Alles rein in den Mixer und jetzt wird gemixt! In ein schönes Glas umschütten und mit ein paar Himbeeren, Heidelbeeren & Haferflocken verzieren. Nicht nur lecker sondern auch ein kleiner Augenschmauß! 
Sorry übrigens für die nicht allzu gute Bildqualität! Die Kamera war zu dunkel eingestellt und als ich das gemerkt hatte, hatte ich den Smoothie schon ausgeschlürft! Verzeiht mir das ;-)


5. Juli 2013

Einmal um die Welt... GESCHLEMMT :)

Hola, Bonjour, Hello, Guten Tag!
Zuhause frühstückt man doch eigentlich immer das selbe. Bei mir sind das Haferflocken mit Milch, Banane, Zimt und etwas Honig dazu. Eine Tasse Carokaffee mit Milchschaum und ein Glas Saft und ich kann bestens gestärkt in den Tag starten. Am Wochenende liebe ich brunchen, ein gekochtes Ei darf auf keinen Fall fehlen!
Auf meinen Reisen probier ich mich gerne durch und dehalb starte ich heute die Aktion:
Einmal um die Welt... GESCHLEMMT
Los geht's mit dem Frühstück - meiner allerliebsten Mahlzeit am Tag.



















Von links nach rechts von oben nach unten
1)Granola, Yoghurt and fresh mixed fruits - New York, Balthazar Café
2)Plain Waffle with fresh fruits - Los Angeles, Marriott Hotel
3)Frühstücksquiche -  zu Hause gemacht nach einer Sleepover Party 
4)Le Populaire, pancake, fruits and nutella topping - Montreal, Bagel Expressions 
5)japnisches Teilchen - Tokyo, Caffee Veloce
6) Mediterranean Crêpes with spinach, artichokes, olives, feta and tomatoes - Montreal, Bagel Expressions

Wie sieht euer Frühstück aus - süß oder salzig, oder gar ein Frühstücksmuffel?

1. Juli 2013

Travelguide {New York}- Party

Hey! Zu aller erst einmal entschuldige ich mich für die schlechte Bildqualität- die Fotos habe ich damals noch mit meinem Handy geschossen! 
Eine der coolsten Bars in New York ist eindeutig das 230 Fifth. Sie besteht aus 2 Floors- einer Penthouse Lounge und dem Rooftopgarden, den ihr auf den Fotos sehen könnt. Erstmal muss man an der Türstehern vorbeikommen, wenn man einigermaßen schick angezogen ist klappt das aber auch. Mit dem Aufzug fährt man dann in den 20. Stock hoch und landet in der Penthouse Lounge. Super stylisch eingerichtet, mit großen Fenstern und einem tollen Blick auf die Skyline. Hier steht auch ein ausgestopftes Zebra neben einem oldschool Photobooth. Da haben wir natürlich gleich Fotos gemacht- für 5 $ ist man dabei!
Weiter gehts die Treppen hoch- Wow! Party über den Dächern New Yorks mit direktem Blick auf das Empire State Buildung und den Rest der wunderschön beleuchteten Skyline! Schummriges Licht unter Palmen, die Musik tönt aus den Lautsprechen, man schlürft aus seinem (15$ !) Cocktail und lässt seinen Blick über die Skyline schweifen. Die Begeisterung hält sich kaum in Grenzen!
Der Rooftopgarden hat auch im Winter geöffnet. Eva hat dort vor ein paar Monaten eingekuschelt in einem Nikolausmantel den Ausblick genossen. Samstags wird hier auch ein Frühstücksbuffet angeboten. Also, wenn ihr in NY seid, unbedingt vorbeischauen!
Super ist auch "The View" direkt am Times Square im 48th Floor des Marriott Marquis Hotels. Für 8$ Eintritt kann man dort einen Cocktail trinken (preislich auch so um die 15$). Doch das besondere dieser Bar ist nicht nur der atemberaubende Ausblick- man hat eine 360 Grad Blick! Ganz langsam dreht sich die Bar um 360 Grad! Da zahlt man doch gerne den hohen Preis! Die Aufzugfahrt mit einem Glasaufzug durch das Hotel ist übrigens auch sehr aufregend!
Und noch eine tolle Bar, in der wir leider nicht drin waren ist "Le Bain", oder auch "Boom Boom Room" auf dem Dach des "Standard Hotels" im Meatpacking District (auch Wahnsinns Ausblick). Dort muss es allerdings sehr schwer sein an den Türstehern vorbei zu kommen, da hier öfter auch mal Stars zu Gast sind. Wenn dort aber mal ein Konzert bzw. ein bestimmter DJ auflegt, gibt es die Möglichkeit die Karten im Voraus zu kaufen und somit steigt die Wahrscheinlichkeit dort mitfeiern zu können. Eine andere Möglichkeit wäre eine Discotour durch NY zu buchen, diese wird bei mehreren Anbietern im Internet angeboten.
Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl der coolsten Partyspots New Yorks! 
So und das ist jetzt auch schon vorerst der letzte NY-Travelguide Post! Ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen und die Tipps haben euch gefallen ;-)


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