30. November 2013

Blogging under the mistletoe {Bloggeradventskalender}

Hallo ihr Lieben!
Es ist schon wieder so weit- es weihnachtet sehr! Ich selber (Nadja) muss noch ein bisschen kämpfen um hier in Australien bei 30 Grad und Sonnenschein in Weihnachtsstimmung zu kommen. Hier gibt es zwar viele weihnachtliche Events und in den weihnachtlich geschmückten Malls kann man mit Santa ein Foto machen, aber irgendwie ist das doch etwas anderes als die Weihnachtszeit in Deutschland- mit Schnee, heißem Glühwein oder heißer Schoki, und den Weihnachtsmärkten auf denen man Lebkuchen und Bratwurst kaufen kann. Aber spätestens an Weihnachten selber, wenn ich dann mit Freunden mit Nikolausmützen und Bikini am Strand sitze ist es hoffentlich soweit. Um uns alle vielleicht doch ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu versetzen startet morgen die Aktion "Blogging under the mistletoe" , was nichts anderes als ein Bloggeradventskalender ist. Hier haben wir eine Übersicht aller teilnehmenden Blogger.


Bis Weihnachten wird sich jetzt jeden Tag ein neues Türchen öffnen und verschiedene Blogger werden ein leckeres weihnachtliches Rezept, Gewinnspiele, oder ein DIY posten. Mit dabei sind zum Beispiel whatinalovescottoncandystoriesDetailliebe, die ja-sagerin und girlontravel (von ihr stammt die Idee des Bloggerkalenders!) und viele viele mehr. Wie ihr hier seht werden auch wir euch am 19. Dezember mit einem Weihnachtspost überraschen. Also seid gespannt! Mehr wird aber nicht verraten! Wie schaut es bei euch aus, seid ihr schon in Weihnachtsstimmung? 
Bis bald!

26. November 2013

Blueberry Puddings

Heute gibt es mal ein Rezept, das ich in einer Australischen Zeitschrift entdeckt habe. Blueberry Puddings nennt sich die süße Nachspeise. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn es besteht aus weißem Toastbrot, aber als ich es dann probiert habe war ich begeistert.
Was ihr braucht:
- pro Portion 3 Scheiben weißes Toastbrot
- 125g frische Blaubeeren
- 1/2 cup Zucker
- 1/4 cup Wasser
- eine Prise Salz
- 2 Teelöffel Zitronensaft
- und Schlagsahne (habe ich nicht dazu gemacht: zu teuer hier) 

Die Toastbrotscheiben mit Hilfe von runden Ausstechformen, oder mit Hilfe eines Messers kreisrund ausschneiden, so dass der Rand ab ist. Blaubeeren, Zucker, Wasser, Salz und den Zitronensaft in einen Topf geben. Etwa 2 Minuten köcheln lassen, bis sich das Wasser lila färbt. Danach die Blaubeeren mit einem Sieb von dem Sirup trennen.
Auf den Boden jedes Tellers 2 Löffel Sirup geben. Erste Toastscheibe auf den Teller legen, 3 Esslöffel Sirup darüber gießen und anschließend 3 Teelöffel Blaubeeren. Nächste Toastscheibe wie bei einem Hamburger darauf legen und wieder Sirup und Blaubeeren darauf verteilen. Das kann man jetzt so lange weiter machen, bis man mit der Höhe des Blueberry Puddings zufrieden ist. Ich habe insgesamt drei Scheiben pro Teller verwendet. Falls ihr Sahne habt könnt ihr diese nun noch darauf verteilen.
Ich hatte nun noch ein wenig Sirup übrig und habe ihn mit Mineralwasser gemischt: fertig ist die Blaubeerlimonade :-)
Aber Achtung, das ist ein Rezept für richtige Zuckermäuler! ;-)
Liebe Grüße,

23. November 2013

Last weeks in Oz

Von links nach rechts, von oben nach unten:
1) Ein süßer Hund am Scarborough Beach
2) Hmm- was ist das? Ich glaube meine Füße! ;-) Am Hafen von Fremantle
3) Tolle Buchten auf Rottnest Island
4) Turning on the Christmas Lights- Santa Claus auf seinem Schlitten
5) Sonnenuntergang am City Beach
6) Schon wieder Füße! Diesmal auf Rottnest Island!
7) Am Strand auf Rottnest Island
8) Perth CBD, weihnachtlich dekoriertes Gässchen
9) Kings Park- mit super Aussicht auf die Skyline von Perth

Hier mal ein Lebensupdate von mir! Nach dem Besuch von Dubai, Sydney, und dem Outback bin ich nun immer noch in der westaustralischen Stadt Perth. Das ist jetzt wohl bis Januar unsere Homebase! Die Stadt gefällt mir total gut. Perth ist mit eineinhalb Millionen Einwohnern eine "Big City" mit netter Skyline, schönen Stränden, guten Shopping Möglichkeiten und ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Nahe gelegenen Inseln und Nachbarstädtchen, wie Fremantle. Hier ist immer was los! Ich liebe das Großstadtleben!  Nach drei Wochen warten, habe ich nun endlich auch einen Job bei einer großen australischen Krankenschwesteragentur! Und neben Moneymoneymoney kann ich mir meinen Dienstplan so gut wie selber schreiben! Perfekt für eine Langschläferin wie mich ;-) 

Letzten Freitag wurden hier in der Stadt die Weihnachtslichter angeschaltet. Das geschah aber nicht heimlich und leise, wie in Deutschland- à la *klick* und an sind die Lichter. Nein- hier geschah das mit einer riesigen Weihnachtsveranstaltung im CBD von Perth. Nach ein paar Tanz- und Gesangseinlagen wurden dann mit viel Bimbam und Konfettiregen die Weihnachtslichter angeschaltet. Und das auch noch von Santa Claus höchstpersönlich! Danach fuhr er mit seinem Schlitten, gezogen von Rentieren davon. Die Australier haben es wirklich geschafft: Ich bin in Weihnachtsstimmung! Und das bei 30 Grad und Sonnenschein!                                             
Was sich leider vom Hören und Sagen bestätigt hat: Australien ist total teuer. Mal für den Vergleich: Ein Kinobesuch kostet hier ab 25$ aufwärts! Das ist fast doppelt so teuer wie in Deutschland! Allerdings findet man immer wieder günstige Alternativen. So kostet zum Beispiel Dienstag der Kinobesuch nur 10$! Aber bei Eis und Co bin ich dann doch einwenig geizig. Eine Eiskugel ab 3,50$! Und leckeres Magnum Mandel Eis am Stiel für 4$! Ich bin total auf Eisentzug ☹                                                                                                 Ich melde mich bald mal wieder! Bis dann! G'day!

20. November 2013

Herbstgenuss {Pfefferkuchen}


Als ich dieses Rezept in der aktuellen Ausgabe der Brigitte gesehen habe war ich erstmal ein wenig verwirrt. Bei Pfefferkuchen denke ich eigentlich an Weihnachten und die Gewürze wie Zimt, Ingwer und Nelken.
Bei diesem Rezept sind allerdings tatsächlich Pfeffer und Parmesan die wichtigsten Zutaten.
Naja, mal ausprobieren :-)

Zutaten für ca. 20 Küchlein:
Pfeffer
125g Mehl
60g Butter
50g Parmesan (oder anderen Hartkäse)
große Prise Salz
1 Eigelb

Los geht's: 1,5 TL groben Pfeffer klein mörsern. Das Mehl mit der Butter, dem Pfeffer, dem Eigelb, Käse und Salz verkneten. Zu einer großen Rolle rollen und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 40 Minuten kalt stellen.  Dann in 20 Stücke schneiden, die Küchlein ausstechen und mit dem Pfeffer garnieren. Jetzt kommen die Küchlein für 10-15 Min in den Backofen (180 Grad) bis sie goldbraun gebacken sind. Schon fertig :)



...dabei herausgekommen, sind kleine pikante Plätzchen, die sich super einfach zubereiten lassen.
Meine Freunde, die Sonntag abends immer zum Tatort schauen vorbeikommen, haben sie nach kurzer Skepsis, warum die mit Pfeffer und nicht mit Zuckerglasur verziert sind, alle weggeputzt.

Liebste Grüße und einen schönen Tag auch wenn's in Deutschland schon schneit, regnet oder ganz düster und neblig ist... :-)


16. November 2013

Mit dem Drahtesel auf Rottnest Island

Glasklares türkises Meer, das zum Schnorcheln einlädt, weiße Sandstrände, süße hoppelnde Quokkas und rasende Drahtesel. Willkommen auf Rottnest Island!
Letztes Wochenende haben wir der netten Insel einen Besuch abgestattet. Die Insel ist Autofrei- nur ein Bus fährt hier von Bucht zu Bucht. Doch am allerbesten leiht man sich ein Fahrrad, denn hier gibt es wunderschöne Fahrradwege und neben dem sportlichen Aspekt (Hügel hoch, Hügel runter und das bei 35 Grad Ozonlochsonnenschein), kann man an jedem beliebigen Strand ein Päuschen einlegen.

Auf der Fähre von Fremantle nach Rottest Island waren total viele Touristen. Wir dachten schon man muss sich dann am Strand das Handtuch mit anderen Touris teilen- nix da! Angekommen auf der Insel haben sich die Massen sehr gut verteilt, wir hatten sogar eine kleine Bucht für uns alleine! Das Wasser war ziemlich frisch, aber bei der Hitze genau das richtige. Und nach einer Erfrischung und einer Runde Schnorcheln gings weiter zu den nächsten traumhaften Buchten. 
Doch die Insel bietet nicht nur tolle Strände. Wenn man Glück hat trifft man auch die kleinen süßen Inselbewohner. Im Hauptort der Insel gibt es vor den Restaurants und Cafés Schwingtüren, falls sie auf die Idee kommen sollten auf ein Bierchen oder einen Hotdog einzutreten. Die Rede ist von den Kurzschwanzkängurus, den sogenannten Quokkas. Ihnen verdankt die Insel auch ihren Namen Rottnest Island ("Rattennest"), da sie anfänglich für große Ratten gehalten wurden. Die Quokkas waren total zutraulich und haben sich direkt neben mich gesetzt. Sie zu streicheln hab ich mich dann aber doch nicht getraut. Trotzdem total süß, diese Minikängurus!
Rottnest Island bietet sich ideal für einen Wochenende-Ausflug von Perth oder Fremantle aus an. Der Spaß ist leider nicht sehr günstig. Für 70$ Hin- und Rückfahrt mit der Fähre und zusätzlich 25$ Fahrradausleihgebühr ist man dabei! Alternativ bietet sich der Bus an- 14$ für ein Tagesticket. Allerdings hält er wie gesagt nur an manchen Stränden und fährt nur stündlich. Viel Geld hin oder her: der Ausflug lohnt sich!
Liebe Grüße aus Perth,

13. November 2013

Tiefe Schluchten und Panoramablick {Kings Canyon}

Um 4 Uhr morgens weckte uns unser Guide. Es war dunkel und man hörte die Grillen noch zirpen. Viel zu früh um ausgeschlafen zu sein. Nach einem stärkendem Müsli fuhren wir zum Parkplatz des Kings Canyons. Der Parkplatz war noch so gut wie leer, nur ein anderes Auto stand da. Bei leichter Morgendämmerung kletterten wir dann, mehr oder weniger- der Aufstieg war ganz schön steil- den Weg, der auf die Felsen führte entlang. Wir wollten so schnell wie möglich oben sein, um einen schönen Blick auf den Sonnenaufgang zu haben.
Oben angekommen wurden wir dann wirklich mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt! Man hatte einen 360 grad Blick auf die rot-grüne Buschlandschaft und ich fühlte mich fast so wie Leonardo DiCaprio sich am Bug der Titanic wohl gefühlt haben muss. "Ich bin der König der Welt!"
Unsere Wanderung führte nun am Rand des Canyons entlang, durch rote Felsberge, die durch die Strahlen der Sonne noch röter glühten. Schließlich führten ein paar Treppen zum "Garden of Eden" hinunter, der eingebettet in die roten Felsen in einem kleinen Tal lag und in dem die Bäume wie in einer Oase in sattem grün leuchteten. Hier gibt es auch einen kleinen See und ein Bächlein das sich durch das Tal schlängelt. Dort haben wir dann erstmal eine Pause eingelegt und die Ruhe genossen.
Nach dem See mussten wir dann noch etwa 3km zum Parkplatz zurück laufen, allerdings führte der Weg auf der anderen Seite des Canyons entlang. Es war wirklich immer wieder erschreckend, wenn man Menschen auf der gegenüberliegenden Seite des Canyons ganz nah am Rand stehen sah. Es ging dort im 90grad Winkel in die Tiefe! Puuh! Also wer Höhenangst hat: aufgepasst!
Wer einen Urlaub in Australien plant, der sollte den Kings Canyon auf jeden Fall mit einplanen! Ein Zuckerschlecken für Naturliebhaber!
Liebe Grüße,

9. November 2013

Herbstgenuss {Ingwer-Kokos-Kürbiscremesuppe}


Halloween haben wir zwar schon hinter uns, aber ich muss ganz ehrlich sagen - von Kürbis kann ich immer noch nicht genug bekommen! Ob Tartes, Pumpkin Spice Latte oder Suppen, die Saison hat für mich noch lange nicht aufgehört. Deshalb habe ich heute auch nochmal ein köstliches Rezept für eine besonders cremig-würzige Kürbissuppe.



Zutaten für 3-4 Portionen
1 Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl
500 ml Gemüsebrühe
250g Kokosmilch
frischen Ingwer
Salz, Pfeffer, Muskat
Kürbiskerne

Los geht's: Kürbis vierteln. (Ich lege den Kürbis für ein paar Minuten in de Ofen, damit sich die Kerne leichter lösen und ich ihn leichter verarbeiten kann). Die Zwiebeln und den Knoblauch währenddessen in kleine Stücke hacken und mit etwas Öl im großen Topf glasig dünsten. (Kürbis aus dem Ofen nehmen). Die Kerne mit einem kleinen Messer herausschaben und den Kürbis in grobe Stücke schneiden und mit den Zwiebeln anbraten. Danach mit Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze dann 15-20 Min. köcheln lassen, bis das Kürbisfleisch weich wird. (Lieber etwas länger). Dann je nach Vorliebe Kokosmilch hinzufügen und mit dem Pürierstab passieren. Ein etwa daumengroßes Stück Ingwer schälen und mit hinein reiben. Dann noch mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. (Curry eignet sich hier auch ganz gut, aber ich persönlich mag das nicht so gerne). Zum Schluss noch die Kürbiskerne mit etwas Öl anbraten und die Suppe damit garnieren.

 Guten Appetit :)


4. November 2013

Wanderung durch die Olgas {Kata Tjuta}

Die Outback-Tour geht weiter! Nach dem wunderschönen Sonnenaufgang mit Blick auf den Ayers Rock und die Olgas, sind wir mit dem Bus zum Parkplatz vor Kata Tjuta gefahren, um dort eine Wanderung im "Valley of the Winds" zu machen. Die roten Felsen, die in ein grüne Landschaft eingebettet sind, geben ein traumhaftes Bild. Man könnte fast meinen man befindet sich in einem Gemälde. 
Am Anfang war es noch sehr flach, ein kleiner Weg führte durch die grüne Buschlandschaft. Und man konnte sogar vereinzelt Blumen blühen sehen.
Dann wurde es immer steiler und ich war wirklich froh dass ich feste Schuhe anhatte. Ein Hut sollte auf einer Wanderung im Outback auch nie fehlen! Oben angekommen hatte man einen super tollen Blick. Dort haben wir dann erstmal eine kleine Pause gemacht und ein bisschen was gefuttert.
In der "Kata Tjuta Dune Viewing Area" hatte man einen wunderschönen Blick auf die rot glühenden Olgas und gleichzeitig einen tollen Blick auf den Ayers Rock und die aufgehende Sonne.
Rote Schuhe kann man bei so einer Wanderung wohl nicht vermeiden. Und eigentlich auch echt doof weiße Strümpfe anzuziehen- ich hatte aber keine anderen mehr :-DWarum ist der Sand rot? Diese Frage ging mir die ganze Zeit durch den Kopf. Dank unserm Guide weiß ich jetzt die Antwort. Der Sand beinhaltet Eisen und durch den Kontakt mit der Luft entsteht Eisenoxid: Das Eisen im Sand rostet und dadurch entsteht diese rote Farbe! Interessant!


1. November 2013

Das blaue Haus und Perth in Bildern


Hallo ihr Lieben!
Wie ihr vielleicht ja schon wisst, sind wir jetzt in Perth, Westaustralien gelandet! Am letzten Wochenende waren wir auf einem Craft-Market etwas außerhalb von Perth, auf dem es viele selber gemachte Dinge zu kaufen gab und den leckersten Apfelzimtstreuselkuchen, den ich je gegessen habe! Hier hat auch eine Jazz-Band auf einer kleinen Bühne gespielt und für Kinder gab es ein kleines Puppentheater mit dem guten alten Casper und einem bösen Krokodil.
Der Markt war ganz in der Nähe von der Matilda Bay, wo es ein wunderschönes kleines blaues Bootshäuschen gab, das einfach ein Foto wert war. Da hat sich mein Fotografenherz gedacht, ich sollte dort vielleicht noch einmal bei Sonnenuntergang vorbeischauen- bisher war ich aber einfach zu faul:)
Eine kleine Pause haben wir im Kings Park eingelegt. Er ist eine perfekte Ruhe-Oase in Perth. Hier kann man sich mal zurücklegen, den Ausblick genießen und sich über die vielen bunten Blumen freuen. Hier gibt es auch eine Treppe, an der sich nachmittags die Sportler treffen und wie irre die Treppen hoch und runter rennen. Witzig! Was dort auch anders als in Deutschland ist: hier gibt es keine Wiesen- nein- hier gibt es perfekten Rasen, wie man ihn von Golfplätzen kennt! Da musste ich erstmal dran zupfen, bis ich glauben konnte, dass er echt ist!
Den Cottesloe Beach haben wir bei strahlendem Sonnenschein auch einen Besuch abgestattet. Schön, wie das blau-türkise Wasser hier in der Sonne glitzert. Das Bootshaus direkt am Strand hat mich irgendwie ein bisschen an England erinnert.
Mit Kängurus um die Wette hoppeln stand auch auf unserem Plan. Also gings zu Fuß nach Heirisson Island, einer Insel im Swan River, auf der Kängurus mehr oder weniger frei rumhüpfen. Eintritt ist kostenlos! Und die Kängurus, die schlapp im Schatten relaxten, waren total zutraulich! Süße Tiere!
Bis bald,




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